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Wie der eigene Blog bei Google besser gefunden wird

Egal ob man seinen Blog nur als Hobby betreibt oder mit dem Schreiben sogar Geld verdienen möchte, jeder Blogger möchte, dass seine Texte auch gelesen werden. Wie viele Leute einen Blog besuchen hängt dabei natürlich in erster Linie von der Qualität der angebotenen Artikel ab, doch müssen diese den Blog überhaupt finden. Dabei ist es besonders wichtig, dass der Blog über die Google Suche gut zu finden ist. Um das zu gewährleisten bieten sich einige Tricks aus der Suchmaschinenoptimierung an, wie sie auch von speziellen Agenturen wie suchhelden.de angewendet werden.

Das richtige Keywords auswählen

Kaum ein Faktor ist bei der Suchmaschinenoptimierung so wichtig wie ein passendes Keyword. Als Keyword bezeichnet man die Formulierung oder Bezeichnung, die den Kern des Inhalts eines Artikels am Besten wiedergibt. Dabei ist es ratsam sich auf ein Keyword zu fokussieren, also einen Artikel nicht über mehrere verschiedene Themen zu verfassen sondern sich ein Hauptthema auszusuchen. Diese Maßnahme steigert die Relevanz die Google in einem Artikel zu dem jeweiligen Thema sieht und somit auch seine Position in der Suche. Wichtig ist zudem, dass das vorher ausgewählte Keyword möglichst häufig und in allen Abschnitten eines Blogeintrags vorkommt.

Blog Artikel intern Verlinken

Als nächsten Schritt sollte jeder Artikel so gut wie möglich intern verlinkt werden. Das bedeutet, dass aus anderen Artikel, die unter Umständen das Thema des neuen Artikels anschneiden, auf diesen verlinkt wird. Selbstverständlich ist es dann wiederum auch möglich aus dem neuen Artikel auf bereits bestehende Artikel zu verlinken. Dieses „Vernetzten“ der einzelnen Artikel untereinander hilft Google dabei alle Artikel auf einem Blog zu finden. Zudem kann man durch eine geschickte Verteilung des sogenannten „Linkjuice“ dafür sorgen, dass einzelne Artikel besonders in den Fokus der Suchmaschinen rücken und somit schnell im Ranking aufsteigen. Dieser Effekt lässt sich unter anderem durch eine starke Priorisierung der Verlinkung auf einen bestimmten Artikel erreichen.

Alt-Attribut beim Bild nicht vergessen

Ein weit verbreiteter Fehler der immer noch von vielen Bloggern begangen wird ist das Weglassen von Alt-Attributen für im Artikel eingebaute Bilder und Grafiken. Nur so kann Google die Bilder auf ihre Relevanz für das Thema einschätzen und sie so ins Ranking einfließen lassen. Solche und andere einfachen Fehler lassen sich am Einfachsten durch ein SEO-Plugin vermeiden. SEO-Plugins gibt es mittlerweile für viele große Conten-Management-Systeme wie zum Beispiel WordPress. Diese kleinen Helfer zeigen Fehler in der Suchmaschinenoptimierung sofort an und geben Unterstützung bei ihrer Verbesserung.

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