FACEBOOK Gefahr alles zu verlieren – Unternehmen riskieren ihre Online Existenz

Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Online Aktivitäten auf Facebook, oder machen aus ihren Facebook Seiten ihre Online Präsenz. Das kann ein großer Fehler sein, denn Facebook kann schon in den nächsten Jahren out sein. In der Vergangenheit sind schon viele hochgelobte und erfolgreiche Communities zugrunde gegangen. MySpace, StudiVZ, ICQ etc. – die Liste ist endlos. Irgendwann wird eine neue coole Plattform im Internet auftauchen und Facebook ist dann Vergangenheit.

In USA nutzen immer weniger Jugendliche Facebook, denn keiner der Kids möchte auf der selben Online Plattform wie ihre Eltern oder Lehrer sein. Spiegel Bericht: Facebook verliert junge Nutzer in Deutschland und USA

Facebook Risiko

Ein Unternehmen, dass sich nur auf Facebook verlässt riskiert eine Menge. Die schwer gesammelten Fans oder Freunde können von einem Tag auf den anderen verschwinden. Auch muss man bedenken, das ein Unternehmen sich den Regeln von Facebook unterwerfen muss und mit eigenem Content Facebook reicher macht. Das Ziel eines Unternehmen sollte sein, eine eigene Internetplattform aufzubauen (Website mit Blog und Shop), um die Internetnutzer an die eigene Plattform binden. Das sollte das Ziel jedes Unternehmens sein, denn nur so behält man die Kontrolle und erzielt den größten Gewinn.

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Richtig Bloggen Tipps #002 Identität sichern

Bevor man anfängt aktiv im Internet zu sein, zu bloggen oder eine Website zu betreiben, sollte man sich seine Identität sichern. Heutzutage ist Identitätsdiebstahl im Internet ein großes Problem und das nicht nur für Promis.

Wenn sie irgendwann ihre Kontaktdaten oder eigene Fotos im Internet veröffentlichen, dann ist das Risiko groß, das ein anderer diese für seine Zwecke nutzt.

Googlen sie regelmäßig nach ihren Namen und ihren Fotos. Ja, man kann bei Google nach Fotos suchen. Man muss einfach nur die Bilder Suchfunktion aufrufen, eigenes Foto hochladen und dann bekommt man alle Websites zu sehen, die dieses Foto benutzen. Sie werden überrascht sein wo sie ihre Fotos finden.

Doch hier geht es nicht nur um Fotos. Es geht auch um ihren guten Namen und ihre Kontaktdaten. Wenn ihre Daten in Internet öffentlich sind, dann kann sie jeder kopieren. Stellen sie sich vor, ein Bösewicht will böse Geschäfte machen. Er surft im Internet und entdeckt ihr Impressum und ihre Fotos. Sie sind im Autohandel (Beispiel) tätig und er möchte  genau in diesen Bereich seine bösen Geschäfte machen. Der Bösewicht meldet sich mit ihren Namen, Daten und Foto bei einer Plattform wie XING an. Unter ihren Namen nimmt er dann Kontakt zu möglichen Geschäftspartnern, die später seine Opfer werden.

Der Bösewicht verkauft irgendwelchen Leute unter ihren Namen Autoteile, die es natürlich nicht gibt… Können sie sich jetzt vorstellen was für Probleme auf sie zukommen?

Niemand kann sich wirklich 100% vor Identitätsdiebstahl schützen, doch man kann es den Dieben schwer machen. Hier einige Tipps:

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Warum ACTA gut ist und was es für Blogger bedeutet

Ich bin nicht gegen ACTA, denn das Internet braucht Regeln und Gesetze. Wir sind ja auch nicht gegen die Deutsche Verfassung.

Fakt ist, niemand wird uns das Internet wegnehmen und unsere Meinungsfreiheit beschränken, denn durch die Meinungsfreiheit verdienen einige wichtige Konzerne und Regierungen eine Menge Geld.

Das Kommunizieren und Teilen wird nicht abgeschafft werden. Es wird nur so sein, dass man Texte, Fotos und Videos aus offiziellen Quellen nutzen und teilen kann. Das ist eine Regel, die im Content/Copyright Chaos des Internets für Ordnung und Gerechtigkeit sorgen wird. Es wird ein neues Bewusstsein der Internetnutzer erzeugt werden, dass uns mehr Verantwortung gegenüber den Content (Inhalt) und Links, die wir im Internet verteilen, abverlangen wird, aber das ist keine schlechte Sache, denn so werden wir für mehr Sicherheit und Gerechtigkeit sorgen.

Also, die Grundidee hinter ACTA ist nicht schlecht, hier und da muss etwas verbessert werden, aber kein Gesetz war von Anfang an perfekt.

Was Blogger beachten müssen:

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Datenverkauf – ist das eine gute Sache?

Zahlreiche Firmen und Websites sammeln Daten. Facebook, Google, Twitter etc. – viele dieser Internetriesen sammeln und speichern allgemeine und sehr persönliche Daten.

Datenschützer und zahlreiche andere Menschen protestieren dagegen und sehen darin eine Gefahr. Manche von ihnen verteufeln sogar die Datenspeicherung und den Datenhandel, denn ja, mit Daten wird gehandelt. Sie werden verkauft, getauscht und für zahlreiche Studien verwendet, doch ist das eine schlechte Sache?

Hat sich schon einer von euch beschwert, weil er einen Personalausweis beantragen muss, weil man eine Steuernummer hat, oder weil man seinen Namen am Briefkasten stehen hat?

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